Startseite > Aktuelles > Gelungener erster Test
Der FC Rot-Weiss Koblenz ist mit einem Erfolg in die Testspielphase der Sommervorbereitung gestartet. Auf dem Kunstrasen am Oberwerth setzte sich die Mannschaft von Cheftrainer Fatih Cift gegen den Oberliga-Rivalen FC Emmelshausen-Karbach mit 4:1 durch.
Auch wenn das Ergebnis am Ende deutlich ausfiel, stand die Partie vor allem im Zeichen der Vorbereitung. Beide Teams nutzten den Test, um verschiedene Abläufe, taktische Varianten und personelle Optionen zu prüfen. Bei Rot-Weiss kamen dabei auch zwei Testspieler zum Einsatz, die einen positiven Eindruck hinterließen. Einer von ihnen trug sich gleich doppelt in die Torschützenliste ein.
Von Beginn an war zu erkennen, dass Rot-Weiss bereits über eine eingespielte Achse verfügt. Mehrere Spieler aus der Vorsaison standen in der Startelf und sorgten für Stabilität, Struktur und klare Abläufe. Auch die Neuzugänge Franjo Serdarusic im Tor, James Shepard in der Innenverteidigung und Mo Saed auf der Außenbahn fügten sich gut ein und zeigten einen ordentlichen ersten Auftritt im rot-weissen Trikot.
Neben dem doppelt erfolgreichen Testspieler trafen Tim Esten und Almir Ahmetaj für den FC Rot-Weiss Koblenz. Den Treffer für den FC Emmelshausen-Karbach erzielte Sebastian Saftig per direkt verwandeltem Freistoß.
Trotz des klaren Sieges blieb die sportliche Einordnung nüchtern. In dieser Phase der Vorbereitung geht es weniger um das Ergebnis, sondern vielmehr darum, Abläufe zu festigen, Belastung zu steuern und weitere Erkenntnisse für die kommenden Wochen zu sammeln. Dennoch zeigte der erste Test, dass die Mannschaft bereits gute Ansätze auf den Platz bringen konnte.
Auch personell gibt es Neuigkeiten: Gökan Bigün, zuletzt Trainer beim FC Urbar, verstärkt ab sofort das Trainerteam und wird Co-Trainer von Fatih Cift. Beide kennen sich bereits aus gemeinsamen fußballerischen Zeiten.
Für Rot-Weiss war es damit ein gelungener Auftakt in die Sommervorbereitung. Der Test gegen den FC Emmelshausen-Karbach lieferte erste positive Eindrücke, machte aber zugleich deutlich, dass in den kommenden Wochen weiter intensiv gearbeitet wird.