Thönnissen Technologie im Dienst der Regionalliga-Mannschaft des FC Rot-Weiss Koblenz

In Abstimmung mit Chris Noll, dem sportlichen Leiter der 1. Herren Fußballmannschaft des
FC RW-Koblenz, Trainer Oliver Reck und dem Geschäftsführer der MEDI – CENTER Unternehmensgruppe Björn Besse, wurde am 02. September ein sportmedizinischer Checkup für die 11 vom Deutschen Eck im Stadion Oberwerth terminiert. Fachärztlich unterstützt wurde die Veranstaltung durch das GZMR (Gelenkzentrum Mittelrhein), vertreten durch Herrn Dr. Björn Andreß und Herrn Prof. Dr. med. Peter Billigmann (Mannschaftsarzt). Das Team um Ralph Fröhlich betreute physiotherapeutisch, die Firma Bauerfeind brachte ihr Expertenwissen in Sachen Bandagen, Orthesen und Sporteinlagen zur professionellen Versorgung von Spitzensportlern aktiv mit ein. Die Thönnissen Orthopädietechnik-Meister Horst Klapperich und Daniel Schilken unterstützten die Messungen und stimmten die nötige Versorgung der Spieler mit ab.

Jeder Spieler wurde individuell und digital vermessen, Dysfunktionen herausgestellt und nötige Maßnahmen gegebenenfalls sofort eingeleitet. Auch Prophylaxe war ein Thema. Spitzenbehandlung der Extraklasse. Die Stimmung war entsprechend heiter und das anschließende Training effizient.

„Der Bewegungsapparat von Profi-Sportlern ist regelmäßig hohen Dauerbelastungen ausgesetzt. Die prophylaktische Wirksamkeit von beispielsweise sensomotorischen Einlagen oder Sporteinlagen für die Fußversorgung wird oft unterschätzt. Ebenso Regeneration nach intensiven Spielen oder Trainingsphasen, die durch Sportkompression spürbar beschleunigt wird. Medizinische Hilfsmittel zur Leistungsförderung und -unterstützung, digital vermessen und mit modernster 3D-Drucktechnologie gefertigt, stehen SportlerInnen jederzeit in der Thönnissen Orthopädietechnik in Metternich zur Verfügung.“, so Björn Besse, Geschäftsführer der MEDI – CENTER Unternehmensgruppe.

Die inzwischen langjährige Exklusivpartnerschaft des MEDI – CENTERs mit dem FC zahlte sich einmal mehr für alle Beteiligten aus, in erster Linie aber für die Sportler. Und so soll es sein.

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